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Neuer Vorsitzender für die Altstadtfreunde Heppenheim

24.11.2017

neuer vorstand2017

Von Fritz Kuhn

HEPPENHEIM - Gerhard Herbert ist in Nachfolge von Fritz Schneider neuer Vorsitzender im Verein der Heppenheimer Altstadtfreunde. Seine im Rahmen der Hauptversammlung vorgenommene Wahl erfolgte in geheimer Abstimmung. Ergebnis: 40 Mitglieder votierten im „Stadtgraben“ für den ehemaligen Bürgermeister, je sechs stimmten mit Nein oder enthielten sich. Nicht auszuschließen, dass dabei weniger persönliche Gründe, sondern die politische Gesinnung des der SPD verbundenen Kandidaten eine Rolle spielte. Deutlich größere Zustimmung fand der ebenfalls neu ins Amt gewählte stellvertretende Vorsitzende Timmo Lenhardt. Der Schreinermeister löste Richard Lulay ab.

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40 Jahre Heppenheimer Altstadtfreunde

18.05.2017

40 jahre

Von Dagmar Jährling

HEPPENHEIM - Was wäre die Altstadt ohne das Wirken der Altstadtfreunde? Auch wenn sich viele Heppenheimer nicht mehr daran erinnern dürften: Als die Altstadtfreunde vor 40 Jahren gegründet wurden, waren etliche Fachwerkhäuser rund um den Marktplatz in marodem Zustand. Heute schlendern Touristen staunend durch die Marktstraße, das Laudenbacher Tor, die Amts-, Kellerei- und Schunkengasse sowie die Kleine Bach zum Marktplatz und entdecken entzückt in dem etwa 7,3 Hektar großen Viertel noch viele kleine Gassen, das Vautsche Viertel, die Bogen-, Schul- und Bosengasse und den „Dom der Bergstraße“, wie die Kirche St. Peter gern genannt wird.

„Stroßewertschaft“ wichtige Geldquelle

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Das Gewissen der Politik: Seit 40 Jahren engagieren sich die Altstadtfreunde für Denkmalschutz

05.01.2017

Von Fritz Kuhn

HEPPENHEIM - Die „hohe Politik“ kann es drehen und wenden wie sie will: Wenn Heppenheims Altstadt nach vielen Jahren geduldeten Siechtums wieder den Stellenwert genießt, den sie verdient, dann ist dies nicht nur ihrem eigenen Engagement zu verdanken. Über Jahrzehnte hauptsächlich damit beschäftigt, Anschluss an die „Moderne“ zu halten, spielte querbeet durch die Parteien die Bewahrung historischer Bausubstanz lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Ähnlich wie jener Hund, der sich zum Jagen tragen lässt, musste das Rathaus mitunter zum Glück gezwungen werden. Im fast klaglos hingenommenen Abriss des Thurn- und Taxisschen Posthofes (1967) spiegelte sich ein Zeitgeist wider, der sich am besten mit dem Begriff „Planieren statt sanieren“ umschreiben lässt.

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Historisches Juwel im Zentrum

 26.09.2016
Von Fritz Kuhn

HAUS SCHÜL Nicole und Detlef Dörsam haben mit dem Gebäude viel vor / Scheck der Altstadtfreunde

Schuel

HEPPENHEIM - Wenn die Heppenheimer Altstadtfreunde von Freitag, 30. September, bis einschließlich 3. Oktober zum Federweißen einladen, werden sie den Erlös wieder für den Erhalt historischer Gebäude zur Verfügung stellen. Seit Öffnung der ersten „Strooßewärdschaft“ vor 39 Jahren kamen so über 200 000 Euro zusammen, mit denen vornehmlich private, gelegentlich auch öffentliche Sanierungsvorhaben gefördert wurden. Ein Musterbeispiel dafür, wie sinnvoll die aus dem Verkauf von „Weck, Worscht, Woi“ erwirtschafteten Beihilfen eingesetzt werden, war es, als die Altstadtfreunde am Freitag Nicole und Detlef Dörsam einen Scheck über 2000 Euro aushändigten.

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Von Zuckerblumen bis zu Grabsteinen

11.08.2015

tagdeshandwerks

TAG DES HANDWERKS Veranstaltung der Altstadtfreunde ist ein voller Erfolg – Vier Betriebe präsentieren sich

HEPPENHEIM - Erstmals organisierten die Heppenheimer Altstadtfreunde einen „Tag des Handwerks“. Weil immer mehr Handwerk durch die Industrialisierung verschwindet, wollten die Altstadtfreunde das Bewusstsein dafür wecken. Der informative Nachmittag klang am Abend mit dem Steffen-Müller-Kaiser Duo in geselliger Runde aus.

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