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Altstadtfreunde halten an bewährtem Kurs fest

Jahresbilanz – Vorstand blickt zurück und nach vorne – Wieder „Tag der offenen Baustelle“

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16.11.2014
Der Verein der Heppenheimer Altstadtfreunde blickt zufrieden auf das Jahr 2014 zurück. In einem Rundschreiben bittet der Vorstand gleichfalls um Unterstützung bei Bewältigung der vor ihm liegenden Aufgaben.
HEPPENHEIM.

Besonders gewürdigt wird in dem Mitgliederbrief die Dokumentation über die baulichen Veränderungen, die die „Bachgass“ als innerstädtische Haupteinkaufsstraße in den letzten 150 Jahren erfahren hat. Mitglied Phil Neher habe sich um die Arbeit besondere Verdienste erworben. In Zusammenarbeit mit Schulen soll nun der Versuch unternommen werden, in Form einer „Geschichtswerkstatt“ die schon vorhandenen Forschungsergebnisse zu vertiefen. Anhaltspunkte dafür bietet die von Neher mühevoll aufbereitete Bilddatensammlung. 

 

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Die Bachgasse und ihre Geschichte

11.10.2014

Die vom Volksmund beharrlich als Bachgasse bezeichnete Friedrichstraße hat im Laufe ihrer Geschichte viele Veränderungen erfahren. Aufschluss darüber geben alte Pläne, die Altstadtfreund Klaus „Phil“ Neher dank ausgefeilter Digitaltechnik in neuem Glanz erstrahlen lässt.

 

phil-neher

 

Klaus „Phil“ Neher  Foto: Echo

 

HEPPENHEIM.

Der Protest hielt sich in Grenzen, als 1967 Bagger anrückten, um den Thurn- und Taxisschen Posthof dem Erdboden gleichzumachen. Das entlang der Darmstädter Straße (B 3) verlaufende und in die Bachgasse hineinragende Gehöft war ab 1594 über Jahrhunderte Anlaufstelle für Reisende, Umschlagplatz für Handelsgüter sowie Sammelstation für die Beförderung von Briefen. Bereits 1845, im Jahr vor Heppenheims Anschluss ans Schienennetz der Main-Neckar-Bahn, kam der Kutschenverkehr zum Erliegen. Der Posthof wurde von da ab nur noch landwirtschaftlich genutzt, später teils auch gewerblich (Kaisers Kaffeegeschäft).

 

Inzwischen sind seit dem Abriss 47 Jahre ins Land gezogen. An die Stelle des Fachwerkensembles trat ein sieben Stockwerke hoher Zweckbau, der nach den Vorstellungen der damaligen „Stadtväter“ offenbar den Aufbruch in die Moderne symbolisieren sollte. Aus heutiger Sicht handelte es sich um einen der größten, wenn nicht sogar den größten städtebaulichen Sündenfall überhaupt.

 

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Mit Fritz Schneider in die Zukunft

31.03.2014

ALTSTADTFREUNDE – Führungswechsel im Vorstand – Dank und Anerkennung für den scheidenden Peter Frank

Bei den Altstadtfreunden ist eine Ära zu Ende gegangen. Nach 21 Jahren an der Spitze des Vereins, in dem er sich die Führungsrolle zunächst mit Josua Mattern und lange Zeit mit dem im Juni 2011 verstorbenen Volker Scheller teilte, trat Peter Frank (70) bei der Generalversammlung am Freitag zurück. Neuer Vorsitzender ist sein bisheriger Stellvertreter Fritz Schneider.

 

Abschied Peter

 

HEPPENHEIM.

Im Nebensaal des Lokals „Am Stadtgraben“ spendeten die Mitglieder starken Applaus, als mittels einer Fotoserie Höhepunkte aus „Peters Wirken“, so die Überschrift, in Erinnerung gerufen wurden: Sanierte Häuser und neu bepflasterte Gassen, Infotafeln an historisch bedeutenden Gebäuden, Reaktivierung und Umsetzung des Stadtbrunnens, 

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